Schlagwort-Archiv: Jersey

1 Jahr 10 Outfits Sommermoneta

 1 Jahr 10 Outfits: Juli – Sommermoneta 2.0

Meine erste Sommermoneta, das Juni-Outfit, hat sich schon bewährt: kaum war sie gewaschen, hatte ich sie schon wieder an. Also habe ich gleich noch eine genäht ;-)

Jerseykleid Moneta nach dem Schnittmuster von Colette Patterns

Wie schon bei der letzten Version habe ich das Oberteil vom Colette Moneta-Schnitt mit einem schmaleren Vierteltellerrock statt eines angekräuselten Rockteils kombiniert. Und statt das Oberteil zu füttern, habe ich Ärmel und Halsausschnitt mit einem Jerseystreifen versäubert. Leider hat beim Absteppen meine Nähmaschine ein paar Stiche ausgelassen, genau in der Mitte vom Ausschnitt :-( Ich hoffe, es fällt beim Tragen nicht allzusehr auf. Mit einer neuen Nadel wars dann wieder okay.

Jerseykleid Moneta nach dem Schnittmuster von Colette Patterns

Schade: beim Topstitching fehlen ein paar Zacken

Der Stoff lag schon lange in meinem Stash – irgendwie war mir das rot etwas zu tomatig. Aber so für den Hochsommer ist es dann doch ganz okay. Er fühlt sich sehr angenehm auf der Haut an, scheint aber etwas zu leiern: die Taille sitzt deutlich tiefer als bei der anderen Sommermoneta. Mal sehen, wie es sich das Kleid dann tragen wird. Bei der langen Salsa-Tanznacht gestern hat es sich sehr angenehm getragen.

Jerseykleid Moneta nach dem Schnittmuster von Colette Patterns

Rückenansicht

Mit welchem Sommeroutfit seid ihr heute dabei? Das nächste Treffen findet dann im September statt, im August ist Sommerpause.


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1 Jahr 10 Outfits Sommermoneta

 1 Jahr 10 Outfits: Juni – Sommermoneta

Während der ersten heißen Tage im Mai kam mir die Idee, dass ein ärmelloses Jerseykleid eine gute Idee wäre. Also gesagt, getan genäht.

Colette Moneta

Für das Oberteil habe ich auf das Moneta von Colette zurückgegriffen, mit dem habe ich ja schon gute Erfahrungen gemacht (hier und hier). Aber als Rockteil wollte ich diesmal etwas anderes als einen gekräuselten Rock. Also habe ich den – allerdings stark verschmälerten – Rock vom Tiramisu daran gebastelt, das entspricht etwas einem Viertel-Tellerrock (so wie hier).

Colette Moneta

Der Stoff ist ein gut abgelagerter Jersey vom Maybachufer, der zum Teil ziemlich verfärbt war – aber hey, eine Herausforderung beim Zuschnitt kann ja nicht schaden ;-) Als Futter habe ich ein ausgedientes altes T-Shirt verwendet. Insgesamt also ressourcenschonendes Stashbusting + Upcycling.

Bewährt hat sich das Kleid auch schon. Könnte durchaus sein, dass es bald noch mehr von der Art geben wird!

Colette Moneta

Und, mit welchem neuen Outfit tanzt ihr durch den Sommer?


1 Jahr 10 Outfits März Colette Moneta

1 Jahr 10 Outfits: März – Moneta Dress

Und ein kurzer Bericht zu Sewing By the Sea

Im März habe ich mir wieder ein Jersey-Kleid genäht – diesmal eine Moneta. Gleich als meine erste Moneta fertig war, plante ich ja schon mehr davon. Und ich bin mir sicher, dass auch diese nicht die letzte sein wird!

Colette Moneta

Wie schon bei Moneta No. 1 habe ich das Oberteil von Größe S im Schulterbereich zu Größe M in der Taille gradiert und einen langen Ärmel – ein Mix aus dem Ärmel im Schnitt und dem vom Renfrew-Shirt – genäht. Erst nach dem Zuschnitt kam mir der Gedanke, den schmaleren Bonus-Ärmel vom Wren-Dress zu nähen (hier gehts zum Download). Naja, das ist zwar nicht der aller eleganteste Ärmel, aber er ist sehr bequem!

Colette Moneta

Clou des an sich schlichten Kleides ist natürlich der Matrosenkragen aus den Extra-Kragenversionen, die es bei Colette als Download gibt. I’m in love! Das gibt’s bestimmt noch mal als T-Shirt für den Sommer.

Colette Moneta

  • Schnitt: Moneta von Colette
  • Stoff: eher schwerer Baumwoll-Jersey mit Elasthan vom Maybachufer
  • Größe S-M (S für den Schulterbereich, unterhalb des Arms zu M verbreitert)
  • Änderungen: Schultern verschmälert, Ärmel mit dem Renfrew-Schnitt verlängert (mit Bund), mit Zahnseide gekräuselt statt mit Framilon, den erst zur Verstärkung an die Taillennaht genäht

Colette Moneta

Zum Kleid ist gar nicht mehr zu sagen, deshalb schreibe ich jetzt noch über die Entstehung. Genäht habe ich das Kleidchen nämlich in toller Gesellschaft bei Sewing by the Sea, einem verlängerten Nähwochenende organisiert von Alexandra alias Mama macht Sachen auf einem ehemaligen Gutshof in Noer. Als ich am Donnerstag abend nach einer kurzweiligen Fahrt mit Kitty Koma eingetrudelt war, war ich zu abgespannt zum Nähen und habe lieber mit anderen Nähnerds gequatscht und die Nähpläne der anderen studiert ;-) Nach viel zu wenig Schlaf habe ich dann am Freitag und Samstag genäht, getrennt, gequatscht und fremde Ovis und Coverlocks ausprobiert – ich glaube, ich brauche unbedingt ein Upgrade!!! – nur fotografiert habe ich kaum.

Sewing By the Sea

Unser Nähraum im ehemaligen Stallgebäude

Zeit für einen Abstecher zur nahen Ostsee musste natürlich trotzdem sein.

Sewing By the Sea

Obwohl anstrengend, fand ich das gemeinsame Nähwochenende sehr inspirierend. Es ist toll, mal “Schnittmuster” anzuprobieren: so bin ich einfach mal in die Trenchcoats von Dana-Feinstöfflich und Susi-Alle Wünsche geschlüpft und weiß jetzt, dass ich auch einen Trenchcoat brauche – aber ob Robson oder Isla ist noch nicht ganz entschieden :-) Bei der abschließenden Parade der gefertigten Stücke war noch mal die ganz Bandbreite des Nähens zu bewundern: vom komplizierten Couture-Teil zum schnellen Jerseydress, von farbenfroh bis zurückhaltend (blau war nicht nur bei mir beliebt!) und sogar etwas Patchwork war dabei. Aber das wichtigste: Jede hat sich IHR Teil genäht, mit soviel Aufwand wie sie wollte, angepasst auf die eigene Figur, gefüttert, unterfüttert oder pur und trotz gewisser (Trench)Trends doch immer etwas ganz Eigenes, Individuelles – und genau das macht für mich den Zauber des Selbernähens aus!

Was für ein Unikat habt ihr euch im März gezaubert? Sind sie auch in netter Gesellschaft entstanden? Zum Verlinken habt ihr bis zum 10. April Zeit.


Verlinkt mit RUMS-Rund ums Weib.

1 Jahr 10 Outfits Februar Colette Wren

1 Jahr 10 Outfits: Februar – Wren Dress

Diesen Monat kann ich bei meiner eigenen Challenge wieder mitmachen, nachdem im Januar wegen Zeitmangels passen musste. Genäht habe ich das Wren Dress von Colette. Das war schon mein Weihnachtskleid, also wusste ich, was ich ändern wollte. Den schönen Jersey hatte mir die liebe Wiebke vor einer ganzen Weile von Thatchers mitgebracht. Und das Kleid will ich auf jeden Fall am Freitag zum Thatchers Salon mit dem Thema Selbstgenäht tragen.

Wren - Jerseykleid von Colette

Wie schon beim Weihnachtskleid, habe ich als Rock den vom Moneta genommen: der hat nämlich Taschen und ist nicht ganz so extrem weit wie der vom Wren. Das vordere Oberteil habe ich außerdem ein wenig verlängert: Wren Nummer 1 zieht sich da ein wenig nach oben. Jetzt ist es besser!

Wren - Jerseykleid von Colette

Rückenansicht

Bei der Verarbeitung bin ich ebenfalls von der Anleitung abgewichen. Teil C, das ist der gekräuselte Einsatz am Oberteil, habe ich gedoppelt. Den Tipp hatte ich mal auf einem Blog gelesen und gleich mental abgespeichert. Den hinteren Halsausschnitt habe ich wie bei Pattydoos Tutorial gearbeitet – das ist schicker als die Originalanleitung. Den Rock habe ich mit Hilfe von Zahnseide eingereiht – so wie hier – da mir das Kräuseln mit Framilon etwas zu fumselig ist. Das Gummiband habe ich lieber erst im Nachhinein zur Stabilität angenäht. Leider habe ich etwas vom Oberstoff erwischt, was mir erst beim Fotografieren aufgefallen ist. Da muss ich nochmal trennen.

Wren - Jerseykleid von Colette

Dieses Missgeschick muss ich noch mal trennen!

Aber dann wird dieses Wren, wie schon sein Vorgänger, bestimmt ein neuer Liebling im Kleiderschrank. Jerseykleider sind einfach die besten ;-)

Was ist euer Februar-Outfit? Der Link-up ist bis einschließlich nächsten Montag geöffnet.


12 Tops Challenge Dezember

12 Tops Challenge Dezember

31.12.2015: Der letzte Tag in diesem Jahr und das letzte Treffen bei der 12 Tops Challenge. Hattet ihr ein schönes Weihnachtsfest mit tollen Näh-Geschenken? Ich darf jetzt einen Rockabrunder mein Eigen nennen! Aber die Frage ist: Wer hat wohl bis jetzt durchgehalten und im ganzen Weihnachtstrubel noch fix ein Oberteil genäht?

Ich hatte zwischendurch überlegt, kein Dezembertop zu nähen. Aber in den letzten 2 Tagen ist dann doch noch ganz fix ein neues Oberteil entstanden: ein May Knit Top von StyleArc.

May Knit Top

Zum Glück hatte ich den Schnitt schon ausgedruckt und zusammengeklebt, das Zuschneiden und Nähen ging dann relativ schnell (mal abgesehen davon, dass meine Nähmaschine den dünnen Jersey immer Fressen wollte). Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich damit auch ganz zufrieden (Mal abgesehen davon, dass der Stoff einen Faltenwurf wie Frischhaltefolie hat): die Schultern sind etwas zu breit und die Raffung dürfte 1cm niedriger auch besser aussehen, aber für einen Prototypen ganz okay, denn dieses Oberteil werde ich bestimmt noch einmal nähen – mein Lieblingssportoberteil, das mittlerweile in die Jahre gekommen ist, hat einen ganz ähnlichen Schnitt und müsste langsam mal ersetzt werden!

May Knit Top

Einen StyleArc Schnitt habe ich das erste Mal verwendet. Der Schnitt ist gut gemacht, aber enthält jeweils nur eine Größe pro Datei: wer also zwischen den Größen liegt, kann nicht einfach die Linien verbinden. Die Anleitung fällt eher knapp aus, eher wie in Burda und Ottobre, statt die ausführlichen Anleitungen von Colette & Co, ist aber völlig verständlich. Was mich allerdings gestört hat, ist die sehr knappe Nahtzugabe von 6mm (1/4 inch) – vor allem, da ich meine Jerseynähte gern erst ein Stück vom Rand anfange, eben weil meine Nähmaschine dünnen Jersey sonst frisst. Da muss ich dann beim nächsten Mal einfach etwas dazu malen ;-)

May Knit Top

Ich fand es übrigens sehr schön, gemeinsam mit euch Oberteile zu nähen. Fürs nächste Jahr habe ich mir auch schon eine Aktion ausgedacht, und hoffe, dass dann wieder viele mitmachen werden. Aber dazu in den nächsten Tagen mehr. Jetzt möchte ich erst einmal eure letzten Tops aus 2015 sehen und euch einen guten Rutsch in ein tolles, aufregendes Jahr 2016 wünschen!


Weihnachtskleid 2015 Teil 4

Weihnachtskleid 2015 – Finale

Hach, was bin ich froh, dieses Jahr wieder ein Weihnachtskleid genäht zu haben! Und es war eine gute Wahl, nicht das Spannendste, sondern das Machbare zu nähen (mehr über die Schnitte, die zur Auswahl standen im 1. Teil des SAL) – denn jetzt habe ich ein schönes Kleid, das ich bestimmt nicht nur zu den Feiertagen tragen werde!

Weihnachtskleid Wren von Colette

Genäht habe ich das Wren Dress von Colette aus einem Paisley-Jersey, den ich vor längerer Zeit mal für ein anderes Projekt auf dem holländischen Stoffmarkt gekauft habe. So ein Stash ist doch eine praktische Sache ;-) Schnitt und Stoff passen gut zusammen, auch wenn das Muster ein wenig von den Schnittdetails ablenkt. Aber uni schwarz wäre mir für Weihnachten dann doch etwas zu schlicht gewesen.

An dem Schnitt habe ich ein folgende Änderungen vorgenommen:

  • Schnitt unterhalb des Armlochs von Größe S zu Größe M gradiert (meine übliche Änderung)
  • Rockschnitt mit Seitennahttaschen vom Moneta
  • lange Ärmel (gab es als Download von Colette)
  • Ausschnitt nach diesem Tutorial von Patty Doo verarbeitet, statt laut Anleitung zu säumen – diese Verarbeitung gefällt mir besser und gibt mehr Stabilität (auch eine gute Idee: das gekräuselte Teil im Bruch zuzuschneiden)

Weihnachtskleid Wren von Colette

Das Oberteil hätte noch ein bisschen länger ausfallen können. Naja, beim nächsten Mal. Wird es denn ein nächstes Wren Dress geben? Garantiert! Vielleicht mit einem Uni-Stoff, zumindest für den Ausschnitt, damit die schönen Details etwas besser sichtbar werden.

Alle Weihnachtskleid-Näherinnen treffen sich wieder auf dem MeMadeMittwoch-Blog. Und jetzt wünsche ich allen, egal ob mit oder ohne neues Weihnachtskleid, ein tolles Fest mit euren Lieben!

Weihnachtskleid Wren von Colette

12 Tops Challenge November

12 Tops Challenge November

Wie letzten Monat angekündigt, habe ich diesmal einen Morris Blazer von Grainline Studio genäht. Ich hoffe, er passt sich besser in meine Garderobe ein, als das Oktober-Jäckchen, das letztlich nicht so gut zu meinen Klamotten passt, wie ich erhofft hatte – daher gibt es davon auch noch keine Tragefotos. Vom Morris Blazer aber schon:

Morris Blazer von Grainline Studio

Genäht habe ich den Morris aus einem kuscheligen Sweatshirt Stoff aus meinem Vorrat, ich weiß gar nicht mehr, wo der ursprünglich herkam ;-) Stoff und Schnitt haben sich gut vernähen lassen, auch wenn ich bei dem Stoff sehr aufpassen musste, ihn nicht gleich auszuleiern. An den Blazer-Spitzen unten ist mir das leider nicht ganz gelungen.

Morris Blazer von Grainline Studio

Auch die Schultern sind einen Tick zu breit. Aber ich lasse das jetzt so. Meine innere “PingelInge” kann da ganz gut darüber hinwegsehen – schließlich ist das bei Kaufkleidung auch nicht besser, im Gegenteil! An die Ärmel habe ich statt eines Belegs eine Art Manschette heranimprovisiert, weil die 7/8-Länge des Originals mir als Dauerfrostie nicht so entgegen kommt.

Morris Blazer von Grainline Studio

Hättet ihr denn Lust, nächstes Jahr wieder an einer regelmäßigen Nähaktion teilzunehmen (vielleicht: “10 Outfits für 2016″?) oder ist bei euch die Luft raus? Aber bevor wir an die Pläne fürs nächste Jahr gehen, möchte ich jetzt erst einmal eure November-Oberteile sehen!


12 Tops Challenge Juli

12 Tops Challenge Juli

Ich sitze gerade noch an der Nähmaschine und nähe meine Juli-Oberteile. Wenn ihr mögt, könnt ihr euch aber schon jetzt verlinken. Hach, doch noch was fertig gekriegt. Wäre es nicht meine Aktion, ich hätte diesen Monat glatt geschwänzt. Statt dessen habe ich jetzt zwei neue Oberteile: von einem bin ich sehr begeistert, das andere wird wohl eher ein Shirt für den Sport. Ist aber nicht schlimm, denn Sport-Shirts brauche ich auch mal wieder ;-)

Sorbetto Top

Aber fangen wir mit dem gelungenen Oberteil an. Es ist mein zweites Sorbetto, wieder mit Ärmeln. Der Stoff ist ein super feiner Batist, der mal von einem anderen Projekt übrig geblieben ist.

Sorbetto Top

Außerdem habe ich endlich mal etwas ausprobiert, was schon lange auf meiner Technik-To-Do-List steht: Paspeln. Hier habe ich mich für eine flache Paspel, also ohne Schnur, aus gekauftem Schrägband entschieden. Es ist das gleiche Schrägband, mit dem ich auch den Halsauschnitt eingefasst und den Ärmel gesäumt habe. Die schmale Paspel gefällt mir unglaublich gut, dagegen wirkt der eingefasste Halsausschnitt dann schon fast wuchtig. Insgesamt mag ich das Oberteil jetzt schon sehr und werde es bestimmt häufig tragen.

Sorbetto Top Paspeldetail

Shirt Nummer zwei ist ein Experiment: ich habe den Renfrew-Schnitt von Sewaholic genommen, und mit Hilfe eines mittlerweile in die Jahre gekommenen Kaufshirts einen U-Boot-Ausschnitt eingezeichnet. Ein bisschen halsferner hätte der ruhig ausfallen dürfen. Außerdem steht der Armausschnitt etwas ab: da für das Renfrew Ärmel vorgesehen sind, hätte ich das etwas modifizieren müssen. Mal gucken, wie es sich trägt, sonst ziehe ich es halt zum Sport an.

modifiziertes Renfrew

Auch an der Püppi steht der Armausschnitt etwas ab

Was mir richtig gut gefällt, sind die kleinen Details. Halsausschnitt, Armausschnitt und Saum habe ich jeweils mit einem dehnbaren(!) Zierstich abgesteppt, der wie ein leicht versetzter Zickzackstich aussieht.

Renfrew Detail

Detail mit Zierstich. Außerdem kommt die Farbe hier dem Shirt viel näher.

Und damit ich auch ohne Brille und im Dunkeln sofort weiß, wie herum ich das Shirt anziehen muss, habe ich noch ein kleines Schild aufgestickt.

Renfrew Detail

Und nun möchte ich eure schicken neuen Sommertops sehen!


12 Tops Challenge Juni

12 Tops Challenge: Juni – Bronte revisited

Halbzeit bei der 12 Tops Challenge. Für mich ist sie jetzt schon ein Erfolg: die meisten meiner neuen Oberteile haben einen festen Platz in meiner Alltagsgarderobe gefunden. Und selbst mit meinem 1. Bronte-Shirt habe ich mich mittlerweile angefreundet. Für die zweite Version habe ich allerdings noch mal ordentlich was an den Seiten dazu gegeben: so fühle ich mich einfach wohler.

rotes Bronte Top

Kommt euch der Stoff bekannt vor? Genau, es ist das gleiche wie aus dem letzten Monat, nämlich eigentlich ein Jersey-Spannbettlaken ;-) Die Einfassstreifen sind auch recycelt: sie stammen von einem ausgedienten T-Shirt. Rund um Refashion also.

rotes Bronte Top

Wie zufrieden seid ihr mit euren bisherigen Oberteilen? Und vor allem: was habt ihr euch im letzten Monat Feines genäht? Ihr habt wieder eine gute Woche lang Zeit, euch zu verlinken. Wenn’s nicht klappt, hinterlasst einen Kommentar, dann muss ich euch erst freischalten.


 

12 Tops Challenge Mai

12 Tops Challenge: Mai

Monatsende = ein neues Oberteil! Da ich gestern mich lieber an die Nähmaschine setzen wollte, als Bilder zu bearbeiten und einen Blogbeitrag zu schreiben, müsst ihr auf mein neues Shirt noch bis gegen Mittag warten ;-) Mittlerweile bin ich ausgeschlafen, habe lecker auf der Terrasse gebruncht und kann euch jetzt mein neues Oberteil vorstellen ;-)

Cabarita Top von Cake Patterns

Es ist ein ganz schlichtes Cabarita-Shirt, das ja durch den hübschen Kragen trotzdem nicht langweilig ist. Allerdings habe ich statt dem Rückenteil mit dem tiefen V-Ausschnitt das Vorderteil noch einmal zugeschnitten. Das scheint sich auch ganz gut zu funktionieren.

Cabarita Top von Cake Patterns

Genäht ist das Shirt aus Baumwolljersey, der in einem früheren Leben mal ein Spannbettlaken war ;-) Ich finde es manchmal schwierig, schönen BW-Jersey zu finden, daher wollte ich das mal ausprobieren. Außerdem fand ich die Farbe einfach total schön – sie ist im Original auch eher rot als das Pink, das mir mein Monitor anzeigt. Die allerdollste Qualität scheint er aber nicht zu sein, ist aber sehr angenehm auf der Haut.

Cabarita Top von Cake Patterns

Ein zweites Oberteil ist auch was fertig, da müssen nur noch die Ärmel eingesetzt werden. Vielleicht kriege ich das heute abend noch hin.

Was habt ihr Schönes genäht? Das Linktool bleibt wie üblich eine Woche lang geöffnet. (Zum Teil muss ich manche Links erst freischalten – ich weiß auch nicht, warum InLinkz sich so komisch hat.)